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Literatur

    

Die Anthologie zum ersten Sakura-Literaturpreis ist unter dem Titel "Laokoon mit Handtüchern" erschienen!


Neuerscheinung am 17.06.2015:

"Laokoon mit Handtüchern"
Anthologie von Erstlingswerken unbekannter Autoren
Mit einem Grußwort von Waldtraut Lewin

"Es geht um Befindlichkeiten. Es geht um Liebe oder verwandte Empfindungen. Und Schreiben kann befreien, kann den Weg zu sich selbst und zu anderen öffnen. Nichts kann besser sein, als etwas zu sagen; ein Stab und eine Stütze auf dem Weg."
Waldtraut Lewin

Sechs Geschichten und ein Zusatztext von neuen und noch unbekannten Autoren werden hier präsentiert, wovon jeder auf seine Weise den Aspekt einer besonderen Art zu lieben behandelt. So unspektakulär diese Erzählungen sind, so vernichtend wären die Folgen für die Autoren persönlich, käme ihre besondere Eigenschaft ans Tageslicht.

Diese Anthologie X entstand aus einem Laien-Literaturwettbewerb, welcher weltweit der bisher einzige seiner Art ist.

Einzelheiten zum Buch:
Rosa von Zehnle / Herausgeber
Anthologie, Reihe X, Band I
176 Seiten, 21 x 15 cm
Preis: 17,60

ISBN: 978-3-95953-900-5
eBuch: 978-3-95953-901-2

Zu bestellen hier:

info@agpd.net
oder
per Brief bei der AHS e.V. Marianne Bayer, Carl-Vogt-Str. 4, 35394 Gießen
oder
175er-verlag@gmx.de

Wir freuen uns auf viele Leser!




Der Sakura-Preis als weltweit erster Literaturpreis für pädophile Literatur wird gestiftet!


Eine öffentlich wahrgenommene Literatur über das Leben pädophiler Menschen existiert bisher nicht. Es gibt einzelne Werke, die rückblickend gelesen werden können, als würden sie Aspekte der Pädophilie behandeln wie "Lolita" von V. Nabokov und diverse weniger beachtliche Texte wie "Rose Bonbon", die es eher auf Skandalisierung abgesehen haben, sowie eine industrielle Massenproduktion von Texten, die die Verfolgung Pädophiler fördern.

Autoren, die aus dieser Perspektive schreiben, haben bisher noch keine eigene literarische Stimme. Im Unterschied zur Entwicklung der schwulen Literatur gibt es auch heute noch keine Szene, in der pädophile Literatur produziert und rezipiert wird.
Das soll sich nun ändern.




Welche Texte suchen wir?


Es sollen Texte sein, die bisher nicht veröffentlicht sind und an denen der Autor noch alle Rechte besitzt. Es geht um Belletristik, das heißt Kurzgeschichte, Novelle, Roman - kein Thesenpapier, keine zusammenfassende Rückschau und keine Anklage an die Gesellschaft, wie berechtigt sie auch sei. Eine Vorgabe für die Länge des Textes gibt es nicht. Ein Roman von 200 Seiten ist genauso willkommen wie eine Kurzgeschichte. Der Text kann unter dem realen Namen des Autors oder unter einem Pseudonym eingereicht werden.

Zur Bewerbung zugelassen sind Prosatexte in deutscher Sprache, die den oben genannten Voraussetzungen entsprechen. Auch Theatertexte können eingesandt werden, wenn sie zum Vorlesen geeignet sind. Die Autoren dürfen unter Pseudonym schreiben. Eine öffentliche Vorlesung ist angestrebt. Der Preis ist mit 1000 € und 176 Cent dotiert.
EINSENDESCHLUSS war der 15. März 2015. Der Gewinner wird am 25. April 2015 bekannt gegeben.

Der Preis wird voraussichtlich alle zwei Jahre verliehen. Nächster Einsendeschluss wird daher der 15.03.2017 sein.

Texte können per eMail an info@agpd.net oder per Brief an Marianne Bayer, Carl-Vogt-Str. 4, 35394 Gießen, gesendet werden.




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